Was der Leser erwarten kann

Würdest du gerne nachhaltiger Leben weißt aber nicht wo du anfangen sollst? Dann bist du hier genau richtig!

Bevor ich einsteige ist es wichtig zu erwähnen, dass alle Informationen die du hier erhältst nur einen Anreiz geben sollen, ob und was du davon umsetzt ist dir überlassen, jeder muss für sich selbst einen Kompromiss suchen! Der eine macht einen Kompromiss bzgl. Nachhaltigkeit beim Reisen (per Flugzeug), der andere beim Lebensmitteleinkauf und der letzte beim Wohnen, letztlich bleibt es jedem selbst überlassen.

Welche Inhalte erwarten euch:

  • Tipps & Tricks für mehr Nachhaltigkeit mit besonderem Augenmerk auf Ernährung, die wirklich jede/r beherzigen kann, sofern er/sie das möchte.
  • Empfehlungen für Medien (Bücher, Videos, Reportagen, Filme, Zeitschriften, Artikel).
  • Saisonale Fitnessrezepte zum Nachkochen inkl. kleinen Kniffen für die Küche.
  • Sonstige Themen: Konsum, Sport, Nachhaltigkeit, Reisen, Ernährung, Lebensmitteltrends, Regionale Küche, saisonale Küche, Eigenanbau, Bildung und was mir sonst noch so einfällt.
  • Außerdem wird es auch Offline Events geben, aber da wird noch nicht zu viel verraten.
  • … und immer gilt wenn es dich anspricht dann tu es, wenn nicht, dann lass es 🙂

Was bedeutet Nachhaltigkeit für mich?

4 Perspektiven der Nachhaltigkeit nur Grafik

  • Ernährung: Woher stammen die Produkte? Wie werden sie hergestellt?
  • Geld: Was kosten mich Lebensmittel? Für was gebe ich mein Geld aus?
  • Sport: Wie halte ich mich fit? Was ist mein Ziel?
  • Umwelt: Wie beeinflusse ich meine Umwelt? Was hinterlasse ich den nächsten  Generationen?

Überlege dir doch zu einem der Punkte mal, was du aktuell in dem Punkt tust und was du eventuell anders machen könntest und schreib deinen Einfall in die Kommentare.

Für mich kann Nachhaltigkeit auf verschiedene Weisen geschehen. Dazu eine kurze Erklärung am Beispiel Lebensmittelherkunft: Natürlich ist für mich Bio insbesondere Verbandsware (Bioland, Naturland, Demeter etc.) die nachhaltigste Anbaumethode für Lebensmittel, aber es gibt auch kleine Anbauer die sich kein Label leisten können/wollen und trotzdem auf eine natürliche Art arbeiten. Und was passiert mit all dem Lebensmittelüberfluss? Genauso ist es nachhaltig zu Containern oder die MHD-Ecke im Supermarkt zu plündern, auch wenn dir dabei weniger Bio Lebensmittel in die Finger geraten, ist es wesentlich nachhaltiger als die Produkte einfach im Müll zu lassen. Auf jeden Fall fängt Nachhaltigkeit bei uns selbst an (auch wenn die Politik genauso Ihre Rolle einzunehmen hat), kleine Schritte kosten nicht viel aber ändern deine Ansicht ganz schnell und können sogar zum Seelenfrieden beitragen.

Peace, euer Tobi

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